Aktuelles

Der Hospizdienst Weilerswist e.V. hat den Kath. Büchereien in Weilerswist und Lommersum und der Gemeindebücherei das Buch „Patient ohne Verfügung“ (Untertitel: „Das Geschäft mit dem Lebensende“) zur Verfügung gestellt. Das Buch ist ein Plädoyer gegen Übertherapie am Lebensende. Der Palliativmediziner M. Thöns -Gegner der Sterbehilfe- berichtet über den Einsatz der Apparatemedizin, auch dann, wenn kein Therapieerfolg mehr zu erwarten ist. Er möchte Betroffenen und Angehörigen Mut machen, sich für einen menschenwürdigen Umgang mit dem Sterben einzusetzen.

  

Titel- und Rückseite mit einer kurzen Beschreibung sehen Sie hier nachstehend. 

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Aktuelle wichtige Information:

 

Liebe Besucher unserer Homepage,

 

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unsere 1. Vorsitzende und Koordinatorin, Frau Birgit Wullenkord, die beiden Ämter nicht fortführen kann und sie daher niedergelegt hat.

 

Der Vorstandsposten „Vorsitzende(r)“ ist somit z. Zt. unbesetzt.

 

Die Koordinatorinnen-Tätigkeit führt – wie schon seit Mitte Oktober 2016 -

Frau Christine Bötzelen fort. 

 

In Vertretung von Frau Wullenkord hat Frau Christine Bötzelen beim Hospizdienst Weilerswist e.V. vorübergehend die Aufgaben einer Koordinatorin übernommen.

 

Frau Bötzelen ist Dipl. Theologin mit Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Demenz-, Sterbe- und Trauerbegleitung. Sie ist ausgebildete Palliative Care-Kraft und hat die Befähigung als Koordinatorin in der Hospizarbeit nach §39a SGB V. Damit ist sie ausgesprochen prädestiniert für diese Aufgaben.

 

Wir freuen uns, dass Frau Bötzelen bereit ist, die Koordinatorinnen-Tätigkeit 

wahrzunehmen.

 

Frau Bötzelen ist zu erreichen unter:

Mobiltelefon         01573  67 54 889

E-Mail                  ch.boetzelen@web.de            

Im Gedenken

Jeder kommt im Laufe seines Lebens in die Situation, dass eine ihm bekannte Person verstirbt. Manchmal steht einem dieser Mensch sehr nahe, mal ist der Verstorbene ein entfernter Verwandter, Nachbar oder Geschäftspartner. Für die Angehörigen stellt der Verlust eines lieben Menschen immer eine emotionale Ausnahmesituation dar. Mit einer Beileidbekundung beziehungsweise einem Kondolenzschreiben drückt man sein Mitgefühl und seine Anteilnahme aus. Damit spendet man den trauernden Personen Trost und zeigt ihnen, dass sie in dieser schwierigen Situation nicht allein sind.

Kondolenzbriefe werden üblicherweise von Hand auf einem neutralen Briefbogen ohne schwarzen Rand geschrieben. Greift man zu vorgefertigten Trauerkarten, gehören stets ein paar persönliche Worte neben den vorgedruckten Text. Mit der neuen Marke aus der Serie „Schreibanlässe“ frankiert, drückt schon der Umschlag das Mitgefühl mit dem Trauernden aus.

 

 

Trauermarke 2017
Trauermarke 2017
Trauermarke 2017
Trauermarke 2017
Trauermarke 2011
Trauermarke 2011

(10.9.2016 / Nr. 18)

 

Spendenübergabe des ambulanten Hospizdienst

 

Spendenübergabe des ambulanten Hospizdienst Weilerswist e.V. an die Begegnungs- cafés für Flüchtlinge der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Weilerswist durch Birgit Wullenkord (1.Vorsitzende des amb. Hospizdienst Weilerswist e.V.), Christian Moder (Schatzmeister) und Heinz-Wolfgang Becker (Beisitzer).

(WK) Bei der Übergabe der Spenden an die Vertreter der Begegnungscafés Pfarrerin Kalteis, Gemeindereferentin Metze und Frau Jordan, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates und Ökumenebeauftragte für beide Cafés erläuterte Frau Wullenkord die Gedanken und Beweggründe des Hospizdienstes in einer Ansprache:

„Nach der erfolgreichen Veranstaltung „Märchen aus aller Welt" mit Jens Gottschalk im letzten November, war spontan der Gedanke da, die Spendeneinnahmen des Abends für die ankommenden Flüchtlinge in Weilerswist zur Verfügung zu stellen.

Es musste nur noch ein geeignetes Projekt gefunden werden, zu dem der Hospizdienst mit seinen Tätigkeitsfeldern in Beziehung steht. Einstimmig kam der Vorstand zu dem Entschluss, die Begegnungscafés für Flüchtlinge der beiden Kirchengemeinden in Weilerswist mit einer Spende zu unterstützen.

Menschen, die aufgrund von Krieg und Verfolgung nach Deutschland kommen, benötigen unsere Hilfe bei der Integration. Traumatische Erlebnisse von Krieg, Verfolgung und Flucht sind ein ständiger Begleiter. Der Tod, die Trennung oder die Ungewissheit was mit Familienmitgliedern geschehen ist, hinterlässt viel Leid und bereitet oft Schwierigkeiten auf dem Weg in ein neues Leben.

Integration gelingt dort, wo wir sie vielleicht am wenigsten wahrnehmen:

Sie gelingt an Orten, wo Menschen sich vorbehaltlos begegnen, miteinander aktiv sind, sich wertschätzen und respektieren. Wo sie gemeinsam etwas unternehmen und soziale Kontakte knüpfen können.

Die Begegnungscafés der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinden Weilerswist sind solche Orte und deshalb möchte der ambulante Hospizdienst Weilerswist e.V. diese Arbeit mit jeweils einem Betrag von 200 € pro Café unterstützen und damit einen kleinen Beitrag zu ihrer großen Arbeit beisteuern."

Zitat aus dem Integrationskonzept der Gemeinde Weilerswist: „Ein neues „Wir-Gefühl" kann nur entstehen, wenn Einheimische und Einwanderer die Herausforderungen des Zusammenlebens gemeinsam bewältigen und sich weniger an der unterschiedlichen Herkunft, sondern vielmehr an der gemeinsamen Zukunft orientieren." 

 

Mit unseren beiden Flyern wollen wir Sie kurz und trotzdem umfassend informieren: Hospizdienst Weilerswist & Trauercafé


Beide Flyer können Sie im Downloadbereich herunterladen.


...in eigener Sache

Wir möchten gerne unser Team erweitern und stärken um zunhemende Aufgaben erfüllen zu können...

"Leben bis zuletzt" 

Wenn jemand erfährt, dass ihm nur noch eine kurze Lebenszeit verbleibt, hat er vor allem folgende Wünsche....

Lesen Sie hier bitte weiter

 

Trauer - Tod - Abschied
Bücherangebot der Gemeindebücherei Weilerswist
Bücher_zum_Thema.pdf
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